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Chemnitzer Linuxtage 2010: »Kernel Debugging«

Beschreibung des Vortrags

Damit der Vortrag keine reine Aufzählung von Technologien wird, werden drei Themen ausführlicher erläutert ohne einen Anspruch auf „Vollständigkeit“ zu erheben.
  1. Kernel-Konsole
    Logmeldungen gehören zur grundlegensten Debuggingtechnik. Nach einer kurzen Beschreibung von printk() wird dann die Konfiguration der Kernelkonsole etwas ausführlicher beschrieben, inkl. serieller Konsole und modernen Alternativen dazu.
  2. Crashdumps
    Dieses Thema wird die größte Zeit des Vortrags in Anspruch nehmen. Zunächst werden kurz Grundlagen erläutert und es wird ein kurzer Abriss der Entwicklung zu kdump gezeigt. Danach wird kdump vorgestellt: Reservierung des Speichers, Laden des Panic-Kernels, Sicherung und Fil- terung der Dumps. Zum Schluss wird die Analyse der Dumps mit crash beschrieben.
  3. Interaktive Kernel-Debugger
    Nachdem KGDB in den Mainline-Kernel aufgenommen wurde, steht zumindest ein „offizieller“ interaktiver Kernel-Debugger zur Verfügung. In diesem Teil wird der alternative KDB kurz und KGDB etwas ausführlicher erläutert.

Vorkenntnisse

Zum Verständnis sind keine tiefgehenden Kenntnisse der Kernelprogrammierung er- forderlich. Grundkenntnisse der C-Programmierung sollten vorhanden sein inkl. der Bedienung des GDB, genauso wie man schonmal einen Kernel kompiliert und installiert haben sollte. Auch die GRUB- Konfiguration sollte bekannt sein.

Zielpublikum

Der Vortrag richtet sich sowohl an Kernel- bzw. Treiber-Entwickler als auch an Administratoren und Anwender, die zur Fehlersuche am Linux-Kernel beitragen möchten.

Material

Lizenz

Soweit es den Inhalt betrifft wie er auf dieser Seite zum Download angeboten wird gilt die Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz. Davon unberührt sind die Rechte am Gesamtwerk des Universitätsverlages Chemnitz (gilt nur für die Veröffentlichung, nicht für die Vortragsfolien).

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