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bwalle.de
Der Internetauftritt von Bernhard Walle
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„NetWM“ ist ein Standard für Fenstermanager unter Unix, das die alte ICCCM-Spezifikation erweitert und teilweise ablöst. Die Spezifikation beinhaltet als Teil auch das Setzen von Anwendungsicons.
Das vorliegende Programm nimmt einfach eine sog. Window ID und ein PNG-Icon und modifiziert nachträglich das Icon der entpsrechenden Anwendung. Ich verwende es hauptsächlich für Terminals, um ein anwendungsspezifisches Icon zu setzen (Beispiel: Mutt-Terminal mit Mutt-Icon statt dem Standard-Terminal-Icon). Viele Terminals, darunter das von Xfce, setzen die Umgebungsvariable $WINDOWID so dass man im Terminal mit Hilfe von
% netwm-iconset $WINDOWID /usr/share/icons/mutt.png
das Icon verändern kann. Die Installation und Übersetzung des Programms wird in der beiliegenden README-Datei beschrieben.
Das Programm gibt es als Mercurial-Repository auf bitbucket.org:
% hg clone https://bitbucket.org/bwalle/netwm-iconset
Workspace-name ist ein kleines Programm das xosd zum Anzeigen des Arbeitsflächennamens verwendet wenn man die Arbeitsfläche wechselt.
Das ganze ist ein schneller Hack, inspiriert von einem Posting auf der Xfce-Mailingliste.
Das Programm gibt es als Mercurial-Repository auf bitbucket.org:
% hg clone https://bitbucket.org/bwalle/workspace-name
Einige Programmierer halten es offenbar für eine gute Idee, den Mousecursor herumspringen zu lassen, beispielsweise bei einem Dialogfeld immer auf den „OK“-Button. Mich nervt dieses Verhalten sehr. Unter Linux gibt es die Möglichkeit, beliebige Bibliothekenaufrufe durch eigene zu ersetzen, sofern man nicht als Root arbeitet und das Programm gegen die Bibliothek dynamisch gelinkt wurde. Bei der Xlib, um die es hier geht, ist das praktisch immer der Fall!
Alles Wichtige steht im Kommentar in der Quellcodedatei. Für Leute, die Qmake installiert haben (von Qt), ist ebenfalls eine *.pro-Datei enthalten.
Das Programm gibt es als Mercurial-Repository auf bitbucket.org:
% hg clone https://bitbucket.org/bwalle/libnojump