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bwalle.de
Der Internetauftritt von Bernhard Walle
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| Name: | Bernhard Walle | |
| Alter: | 27 Jahre | |
| Anschrift: | Georg-Eberlein-Straße 9 90408 Nürnberg Deutschland |
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| E-Mail: | bernhard@bwalle.de |
Eigentlich gibt es wenig interessantes zu schreiben. Am oben genannten Datum erblickte ich in Freising das Licht der Welt. Daraufhin passierte natürlich erst einmal viel belangloses. Nachdem ich die Hauptschule in der 6. Klasse hinter mich gebracht hatte, beschlossen meine Eltern von Freising nach Neufahrn in Niederbayern umzuziehen, und ich musste mit.
Dort besuchte ich dann 4 Jahre lang die Realschule, anschließend zwei Jahre lang die Fachoberschule in Landshut. Schließlich musste ich für 9 Monate Vater Staat dienen.
2002 begann ich dann mein Informatikstudium an der Fachhochschule Landshut. Währenddessen leistete ich mein 1. praktisches Studiensemester bei der Firma DE software & control GmbH in Dingolfing, mein 2. praktisches Studiensemester bei der Firma Kontron ab und lernte dabei mehr über Java-Programmierung bzw. Netzwerkprozessoren. Im Studienprojekt beschäftigte ich mich zusammen mit zwei Kommilitonen mit dem GDB (GNU Debugger) und seinen Remote-Debugging-Fähigkeiten.
Wie man auf dieser Seite erkennen kann, bin ich schon seit langem von Linux und allem was damit zusammenhängt – insbesondere auch OpenSource – interessiert. Deshalb entschied ich mich, meine Diplomarbeit bei der Siemens AG in München-Neuperlach zu schreiben. Das Thema sollte ein Linux-(Kernel-)Treiber und dessen Portierung auf RTAI und Xenomai sein, beides Echtzeiterweiterungen für den Linux-Kernel. Das ganze erfolgte am Beispiel einer MOST-Interfacekarte.
Nachdem ich nun mein Diplom in der Tasche hatte, suchte ich eine Gelegenheit um mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld zu verdienen und nebenbei auch noch etwas Spaß an der Arbeit zu haben. Deshalb habe ich mich bei der SUSE LINUX Products GmbH beworben und arbeitete vom 1. November 2006 bis 31. März 2009 dort, um den Kernel im ARCH-Team kaputtzubekommen. Seitdem wohne ich dann auch in Nürnberg. Leider führten Einsparmaßnahmen seitens der Firma dazu (was kann man nicht alles unter der „Wirtschaftskrise“ verkaufen), dass es bei diesen 2 Jahren und 5 Monaten bleiben sollte.
Nach einer kurzen Phase der Jobsuche bin ich jetzt seit Mitte Juni 2009 beim Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen tätig. Bekannt ist das Intitut durch vor allem durch die Entwicklung von mp3 und AAC geworden. Ich selbst bin dort in der Audio-Abteilung im Bereich des digitalen Rundfunks (DAB und DRM). Hauptsächlich arbeite ich an der Entwicklung eines Linux-basierten ContentServers mit. Hierbei handelt es sich grob gesagt um ein Komplettsystem zum Aufbereiten von Inhalten für den digitalen Rundfunk. Ich hab also die Linux-Welt beruflich nicht ganz verlassen. :-)